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„Was hat Witzel jetzt wieder zu verbergen?“ |
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CDU fordert Herausgabe von Informationen an die Parlamentarier
Da die für diesen Donnerstag geplante gemeinsame Sitzung von drei Ausschüssen zur Beratung über das Eisstadion ausfalle, werde die CDU im heute stattfindenden Haupt- und Finanzausschuss die Einstellung von 1,8 Mio. Euro zur Sanierung des alten Stadions im Finanzplan fordern. „Wir wollen Planungssicherheit für die Vereine“, so Erster Stadtrat Armin Häuser „und gehen Schritt für Schritt weiter zur Sicherung des Eissports“. Anders als Witzel, der systematisch mit seinem Verhalten den Fortbestand dieser Sportart gefährde. Werden jetzt nicht Mittel eingestellt, so müsse das Stadion nach dieser Saison geschlossen werden. Das versuche der Bürgermeister mit seinem Verhalten zu provozieren, so Fraktionschef Dietz. Mit der CDU sei das aber nicht zu machen. Deswegen fordert die CDU gleichzeitig den Bürgermeister auf, das Gutachten der Fa. Deyle aus dem Dezember, das konkrete Zahlen und Maßnahmen zum mittelfristigen Erhalt des Stadions (für die nächsten 15 Jahre) aufliste allen Stadtverordneten zukommen zu lassen. Nur mit diesem Gutachten sei ein sachlich fundierter Beschluss zu fassen, so Dietz. Was der Bürgermeister nun wieder verstecken wolle fragt sich die CDU, wenn er das Gutachten bewusst nur tröpfchenweise verteile. Sollten die geforderten Unterlagen nicht zeitnah vorliegen, wird sich die CDU überlegen müssen, einen Akteneinsichtsausschuss zu beantragen, der sich dann sämtliche Unterlagen vorlegen lassen könne. „Dann werden wir sehen, wie der Bürgermeister die Angelegenheit an die Wand gefahren hat“, so Dietz abschließend. |
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