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„Übliche Beschimpfsorgie Witzels“ |
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Dietz bescheinigt Bürgermeister mangelnde Kritik- und Einsichtsfähigkeit
Das war schon so bei der von Witzel verantworteten verkorksten Ausschreibung bei der vorgesehenen Sanierung der Trinkkuranlage. Die CDU-Stadtverordneten Sigmar Langsdorf und Peter Müller hatten frühzeitig auf die Fehler aufmerksam gemacht. „Der Bürgermeister hatte nichts Besseres zu tun, als die Fehler zu leugnen und die CDU-Kollegen übelst zu beschimpfen.“ Nach monatelanger unnötiger Zeitverschwendung musste Witzel dann die Ausschreibung kassieren und juristisch korrekt erneut ansetzen. Ähnlich war es bei der Preisfindung für die Grundstücke im Bereich ehemalige staatliche Gärtnerei. Anstatt die Argumente der CDU-Stadtverordneten Florian Gnau und Peter Müller ernst zu nehmen, gab es üble Beschimpfungen seitens des Bürgermeisters. Dass Witzel an der Zuständigkeit des Parlaments vorbei bei Interessenten Hoffnung auf niedrige Kaufpreise gemacht hatte, zeigte wiederum, dass er dazu neige, Vorfestlegungen am Parlament vorbei zu treffen. Dabei ertappt, zeige er sich uneinsichtig eigenen Fehler gegenüber. Abenteuerlich sei die von ihm im Alleingang am zuständigen Dezernenten vorbei bei einem Gutachter bestellte unbrauchbare „Billiglösung“ zur vorläufigen Sanierung des Eisstadiondaches. Als in einer gemeinsamen Sitzung mehrere Parlamentsausschüsse dieses unrechtmäßige Vorgehen entlarvt worden sei, habe er sich nicht der Kritik gestellt, sondern unter Absingen schmutziger Lieder die Veranstaltung verlassen. Gleichsam als Panik- und Trotzreaktion habe er in derselben Nacht dem 1. Stadtrat Armin Häuser mehrere Dezernate entzogen. Mangelnde Einsichtsfähigkeit habe Witzel auch bei der Frage gezeigt, ob der Sprudelhof in eine Stiftung überführt werden solle. Nach mehreren Monaten habe die Menschenkette vom Sprudelhof bis zum Rathaus bei ihm die Einsicht reifen lassen, dass die Stiftung doch die richtige Organisationsform sei. In Sachen Eisstadion habe Witzel mit seiner „Billig-Lösung-Initiative“ kostbare Zeit vergeudet, der das Parlament jetzt hinter herlaufe. Mangelnde Kritik- und Einsichtsfähigkeit sei ein Kennzeichen Witzelchen Handelns. Im Amt des Bürgermeisters laufe das den Interessen der Stadt zuwider. „Die CDU-Fraktion verfolgt eine sachorientierte Politik zum Wohle der Stadt. Davon lassen wir uns auch durch die zum Ritual gewordene übliche Beschimpfungsorgie Witzels nicht abbringen“, so Dietz. |
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