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Mit dem Minibagger fängt alles an….

[28.06.10] Gemeinsam mit einigen Vertretern der Fraktion hat der CDU-Bürgermeisterkandidat Armin Häuser im Rahmen seiner Besuchsreihe Bad Nauheimer Unternehmen den Geräteverleih Wetterau besichtigt. Geschäftsführer Helmuth Weischedel begrüßte die CDU-Vertreter und erläuterte den Werdegang der Firma seit der Gründung im Jahr 1998. Damals sei er als Disponent bei Vetter’s Container Service von Kunden nach der Möglichkeit gefragt worden, so genannte Schüttrohre zum Schutt beladen von Containern leihweise zur Verfügung zu stellen. Da er hier eine Marktlücke entdeckte, meldete er ein entsprechendes Nebengewerbe an. Im Jahre 2000 wechselte die „Wetterauer Schüttrohrverleihung“ in das Hautgewerbe und nannte sich fortan Geräteverleih Wetterau. Der anfängliche Sitz der Firma sei in der Frankfurter Landstraße 153 gewesen. Seit 2005 ist die Firma im Gewerbegebiet „Am Taubenbaum“ in Bad Nauheim ansässig. Aufgrund der immensen Nachfrage im Geräteverleih beschäftigt die Firma inzwischen sechs Mitarbeiter. Die räumliche Situation sei inzwischen etwas beengt, so Weischedel.

Armin Häuser zeigte sich beeindruckt von der rasanten Entwicklung des Unternehmens, das neben dem Geräteverleih auch den Verkauf von Geräten betreibt. Neben Baumaschinen und Werkzeugen kann man auch andere Gegenstände, wie z.B. eine große Gusspfanne für Vereinsfeiern ausleihen. Auf Häusers Frage nach der Struktur des Kundenstamms erläuterte Helmuth Weischedel, dass 30 % der Kunden aus dem Privatbereit und 70 % aus dem gewerblichen Bereich kommen. Beliebstetes Gerät und oft Grund für die erste Kontaktaufnahme mit dem Geräteverleih sei noch immer der Minibagger. Mit dem Minibagger fängt alles an, so Weischedel. Armin Häuser betonte, dass der unternehmerische Mut und das ungeheure Engagement des Geschäftsführers von bewundernswerter Natur seien und die positive Entwicklung des Unternehmens nur dadurch möglich war. Er versicherte Weischedel, dass er auch zukünftig für die Belange ortsansässiger Bad Nauheimer Unternehmen immer ein offenes Ohr haben werde. Helmuth Weischedel überreichte dem Bürgermeisterkandidaten als Geschenk einen weißen Helm. Die Farbe des Helmes stehe für den Polier auf der Baustelle, also die Person, die die Entscheidungen vor Ort treffe. Häuser betonte lachend, dass er nicht davon ausgehe, den Helm im anstehenden Bürgermeisterwahlkampf zu benötigen. Abschließend bedankten sich alle CDU-Vertreter bei Geschäftsführer Weischedel für die freundliche Einladung und das informative Gespräch.

 

Die CDU-Besuchergruppe mit Geschäftsführer Helmut Weischedel


 

CDU-Bürgermeisterkandidat mit dem neuen Helm

 

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