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Ordnungsdezernent Armin Häuser vor Ort in Steinfurth
[01.09.10] Auf Einladung der CDU-Ortsverbandsvorsitzenden Kerstin Best war
Ordnungsdezernent Armin Häuser noch einmal in Steinfurth, um sich von der
Verkehrssituation vor der Schule ein Bild zu machen. Aufgrund der
besonders hohen Verkehrsdichte durch den morgendlichen Berufsverkehr
musste dringend eine Lösung für die Schüler geschaffen werden, die in der
Södeler Straße die Straße überqueren mussten. Trotz Tempo 30-Zone wurde in
der geraden Straße zu schnell gefahren. Auch das im Frühjahr kurzfristig
von der Verwaltung umgesetzte alternierende Parken, sorgte nicht für eine
deutliche Verkehrsberuhigung.
Auch eine von der CDU angeregte Querungshilfe direkt vor
der Schule mit je zwei Blumenkübeln auf jeder Straßenseite konnte die
Situation durch das hohe Verkehrsaufkommen nicht entzerren.
Nach zahlreichen Ortsterminen in der Vergangenheit,
Ortsbegehungen und Gesprächen auch mit der Schulleitung und
Elternvertretern, hatte Erster Stadtrat im Frühsommer die Idee einer
unechten Einbahnstrasse in der Waldgasse in die Diskussion gebracht. Wie
Kerstin Best mitteilt, ist sie froh, dass Armin Häuser die Idee einer nur
temporären Sperrung sofort aufgegriffen und auch umgesetzt habe. So hat
Steinfurth seine wichtige Anbindung nach Osten nicht verloren, aber
gleichzeitig den die Schüler gefährdenden Berufsverkehr eingedämmt.
Seit der Sperrung der Waldgasse von Södel kommend ist ein
signifikanter Rückgang des morgendlichen Verkehrs festzustellen. Auch
Schulleiterin Hildegard Schmidt ist begeistert von der Wirkung. Die
Situation sei für die Schüler nun deutlich verbessert, es sei „kein
Vergleich zu vorher“.
Auch der stellv. CDU-Vorsitzende Armin Kreuter, der beim
Ortstermin anwesend war, ist froh, dass hier eine vernünftige Lösung
gefunden werden konnte. Natürlich sei für einige der Weg zur Arbeit nun
länger, aber die Sicherheit der Schüler müsse hier im Vordergrund stehen.
Im Gespräch mit Frau Schmidt sprach CDU-Vorsitzende Best
auch die Situation der Verunreinigung des Schulgeländes an. In
regelmäßigen Abständen finden Lehrer und Schüler morgens auf dem
Schulgelände u.a. Scherben und Müll von nächtlichen Besuchern vor.
Besonders ärgerlich seien die vielen Scherben auf dem Schulhof und die
Verunreinigung des Sandkastens. Schulleiterin Schmidt bestätigte, dass die
städtischen Mitarbeiter sehr schnell reagierten, wenn wieder einmal der
Sportplatz gereinigt werden müsse. Ordnungsdezernent Armin Häuser
bestätigte, dass die Mitarbeiter angehalten sind, dies vorrangig zu
bearbeiten, wenn um das Schulgelände wieder einmal Scherbenberge zu
beseitigen sind.
So stellte auch Armin Kreuter fest, dass dies ein Problem
sei, das gesellschaftlich gelöst werden müsse. Es sei jeder Anwohner
aufgefordert, Personen anzusprechen, die sich auf oder am Schulgelände
aufhielten und für Verunreinigung verantwortlich seien. Wie Best festhielt
ginge es nicht darum, gerade die Jugendlichen von einem beliebten
Aufenthaltsort zu vertreiben, sondern an deren Verantwortung für die
Umwelt zu appellieren. Insbesondere für die Sicherheit der Schüler in der
Rosendorfschule, die beim Spielen nicht z.B. durch Scherben gefährdet
werden sollten.
Auch der ebenfalls anwesende CDU-Vorsitzende Oliver von
Massow stellte fest, dass eine Einzäunung des Schulgeländes der letzte Weg
sein sollte, auch wenn dies eine effektive Maßnahme sei. Hier sieht auch
die Schulleitung keine einheitliche Lösung. Die Gesprächsteilnehmer waren
sich aber einig, dass man immer wieder auf die Situation aufmerksam machen
müsse und den teilweise sorglosen Umgang mit dem Schulgelände nicht
einfach hinnehmen könne.
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Überzeugten sich von
der deutlich verbesserten Verkehrssituation
(v.l.): Schulleiterin Hildegard Schmidt, stellv.
CDU-Fraktionsvor-
sitzender Armin Kreuter, Erster Stadtrat und
Ordnungsdezernent
Armin Häuser, CDU-Vorsitzender Oliver von Massow |
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