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Nach einem äußerst erfolgreichen Bürgermeisterwahlkampf im Frühjahr,
bei dem am Ende ein sensationelles Stichwahlergebnis von über 70% stand,
wurde Armin Häuser nun offiziell und feierlich in das Amt des
Bürgermeisters eingeführt.
[31.08.11]
Mit Genugtuung und Freude haben der CDU Stadtverband Bad Nauheim sowie die
CDU- Fraktion im Bad Nauheimer Stadtparlament den gestrigen Abend in der
Stadtverordnetenversammlung verfolgt.
Stadtverordnetenvorsteher Prof. Dr. Friedrich-Karl Feyerabend ging in
seiner Eingangsrede darauf ein, dass herausfordernde Aufgaben auf den
neuen Bürgermeister warten. Er skizzierte die Themen, welche die
Bürgerinnen und Bürger in Bad Nauheim bewegen, u.a. nannte er die prekäre
Haushaltsituation sowie die zukünftige Nutzung des Sprudelhofes. Hier
seien Bürgermeister und Magistrat, die Verwaltung sowie die
Stadtverordnetenversammlung gemeinsam gefragt, in Kürze Antworten zu
liefern.
Staatministerin Lucia Puttrich betonte in einer kurzweiligen
Glückwunschrede die Vorzüge des neuen Bürgermeisters, mit dem sie über 10
Jahre auf kommunaler Ebene zusammengearbeitet hat. Sie verriet dabei auch
so manches Geheimnis über Armin Häuser. Der neue Bürgermeister selbst
blickte in einer kurzen Antrittsrede auf seinen Werdegang zurück und
skizzierte die Aufgaben eines Bürgermeisters aus seiner Sicht. Als
Schwerpunkte seiner Arbeit in Bad Nauheim nannte er sozial-. umwelt- und
finanzpolitisch bedeutsame Themen, dabei insbesondere das Thema
Nachhaltigkeit, die Bedeutung von Bildung und Erziehung sowie das
Zusammenleben der Generationen. Bzgl. der Fragen nach der
Dezernatsverteilung, auf welche die Opposition so neugierig wartete,
verwies er süffisant auf seine Haushaltsrede in der nächsten
Stadtverordnetenversammlung am 22. September 2011.
„Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Bürgermeister Armin Häuser die
nächsten 6 Jahre zu einer für die Stadt Bad Nauheim erfolgreichen Zeit zu
gestalten.“, so der Stadtverbandsvorsitzende und stellvertretende
Fraktionsvorsitzende Oliver von Massow abschließend.
Lesen Sie auch die
Rede des Stadtverordnetenvorstehers Prof. Dr. Friedrich-Karl Feyerabend |