|
Gesundheit und Sprudelhof standen im Mittelpunkt
[08.01.12]
Was hätte zu einem perfekten Neujahrsempfang der CDU noch gefehlt? Ein
paar Stühle vielleicht. Aber ansonsten können auch in diesem Jahr die Bad
Nauheimer Christdemokraten wieder über eine überaus gelungene
Veranstaltung berichten. Der Saal des Badehauses 7 war bis auf den letzten
Stehplatz besetzt, und den zahlreichen Zuhörern wurde ein buntes Programm
an kurzweiligen Reden und hervorragenden Musikstücken geboten.
Nach dem geselligen Sektempfang konnte
Stadtverbandsvorsitzender Oliver von Massow demgemäß auch gut gelaunt den
Abend eröffnen. Unter den vielen Gästen befanden sich u.a. auch
Bürgermeister Armin Häuser mit Ehefrau, Landtagspräsident Norbert
Kartmann, Erste Stadträtin Brigitta Nell-Düvel mit Ehemann,
Stadtverordnetenvorseher Prof. Dr. Friedrich-Karl Feyerabend mit Ehefrau,
Landtagsabgeordneter Klaus Dietz mit Ehefrau, die CDU-Stadträte Peter
Baumann, Kerstin Eisenreich, Wolfgang Mahr und Erol Türkmen, die
CDU-Ortsvorsteher Kurt Linkenbach, Alber Möbs und Josef Edelbauer, der
CDU-Kreisschatzmeister und Geschäftsführer des Hochwaldkrankenhauses
Gesundheitszentrums Wetterau, Wolfgang Potinius, sowie der neue
Kreisvorsitzende der Senioren Union, Hans-Rainer Allgäuer.
Besonders freute von Massow sich auch, dass der
stellvertretende Vorsitzende der CDU Bad Langensalza, Volker Pöhler, der
langjährigen Partnerstadt Bad Nauheims, extra für den Abend wieder aus Bad
Nauheims Partnerstadt angereist war. Er ging in seiner kurzen Ansprache
Begrüßung und Einleitung kurz auf die für die Union erfolgreichen Wahlen
im vergangenen Jahr, die bevorstehenden Infrastrukturprojekte in Bad
Nauheim sowie vor allem auf das Motto Direktor der Medizinischen Klinik
IV/V des Universitätsklinikums Gießen-Marburg und Koordinator des
betreiberübergreifenden Krankenhausclusters in Mittelhessen. der ärztliche
Leiter des Gesundheitszentrums Wetterau und damit auch des
Hochwaldkrankenhauses. Nach einer einleitenden Betrachtung verschiedener
Zyklen und deren Gegegensätze beschrieb er auch die Anfänge Bad Nauheims
als vorindustrieller Industriestandort. Diese Zeit sei jedoch vorbei. Der
Einzug der Medizin, der „höchsten Form der Humanität“, habe den Charakter
der Stadt sehr verändert und geprägt. Zuletzt sei aufgrund der Vielzahl
der Gesundheitsgäste auch die Spitzenmedizin in Bad Nauheim eingezogen.
Aber auch dieser Rohstoff sei flüchtig und vergänglich. Die
Hochtechnologie führe zu Zentralismus, auf den in der heutigen Zeit
Antworten gefunden werden müssten. Das sei die zentrale Aufgabe für
öffentlich-rechtliche Krankenhäuser. Als Gesundheitsstadt müsse Bad
Nauheim Zentrum einer Gesundheitsregion sein und dabei auch international
gut vernetzt sein. Derzeit profitiere Bad Nauheim noch von der
Entwicklung, insbesondere auch durch gezielte Förderprogramme z.B. des
Landes Hessen. Für ihre Arbeit bräuchten die Kliniken die Rückendeckung
aus Politik und Stadt, so Grimminger abschließend, und appellierte an die
politischen Akteure, neue Entwicklungen positiv zu begleiten. Zu großes
Misstrauen hemme wichtige Entwicklungen. Abschließend riet er den
Anwesenden auf Englisch froh über ein langes Leben zu sein, denn tot sei
man lange genug.
Oliver von Massow dankte in seinen Schlussworten der
Organisatorin des Abends, Gisela Babitz-Koch, die zusammen mit Frau
Vidovic für ein überaus reichhaltiges Büffet gesorgt hatte sowie der
Jungen Union, die wieder tatkräftig beim Auf- und Abbau mitgeholfen hatte.
Und so eröffnete zum Abschluss der Redebeiträge ein fast gemeinsam
gesprochenes „Das Büffet ist eröffnet!“ den geselligen Teil des Abends.
Bilderimpressionen des Abends






 |